SAGA – Vorstand Lutz Basse sitzt Konflikte aus

Seit 2007 versuchen drei Familien in unserem Hause, Sibeliusstraße 4, mir das Leben zur Hölle zu machen, allen voran Heidi Ince, geb. Geilert. Dutzende von Strafanzeigen und Beschwerden bei der SAGA wurden eingestellt, bzw. mit nichtssagenden Briefen der SAGA-Sachbearbeiterinnen beantwortet. Der Fall landete vor Gericht und ist jetzt in der Berufung.

Vor wenigen Wochen sprach ich ein junges Ehepaar an, das ebenfalls mit der SAGA Probleme hat. Ich ließ mir den Schriftwechsel geben und stellte fest, dass die junge Frau, ebenso wie ich, Drohbriefe erhalten hatte. Die Anfeindungen gingen ebenfalls von der Familie Ince aus. Das nahm ich zum Anlaß Lutz Basse erneut anzuschreiben.

Die Antwort der SAGA ist so typisch für alles, was man dort tut.

„Ihr Schreiben an den Vorstand“ 23.12.2012

Zitat:
„Es ist korrekt, dass aktuell einige persönliche Streitigkeiten aufgetreten sind. Sie sind jedoch als Nachbarin davon nicht betroffen, so dass keine Grundlage für etwaige Schadensersatzforderungen bestehen.

Die eigentlichen Ursachen der Streitigkeiten sind persönlicher Natur und wir als Vermieter haben keinerlei Handhabe diese zu klären. Unsere Aufgabe besteht darin einzugreifen, wenn die Rechte anderer Mieter eingeschränkt werden. Diese Schritte haben und werden wir stets ergreifen und unsere Pflichten erfüllen.“

Unterschrieben von Anja Ehlers und Susanne Medlock

Anlaß für den Streit ist u. a. der Hund der Inces, der seit Jahren Menschen und andere Hunde angreift. Herr Ince leint diesen aggressiven Hund nie an. Ein Nachbar, der ebenfalls Hunde hat, bat Herrn Ince seinen Hund an die Leine zu nehmen. Daraufhin drohte Herr Ince ihm, er würde ihn totschlagen. (Ähnliche Drohungen habe ich übrigens erhalten als E-Mails). Eine Freundin von Frau Ince hier aus dem Haus sagte dem Nachbarn, er müsse künftig aufpassen, wenn er nachts das Haus verließe. Der Nachbar hat die Inces angezeigt.

Das alles interessiert Frau Susanne Medlock nicht. Es interessiert auch Herrn Lutz Basse nicht. In unserem Hause ist Hundehaltung laut Mietvertrag übrigens gar nicht erlaubt. Das Problem dürfte also eigentlich nicht existieren. Frau Medlock schrieb, die Ursachen seien „persönlicher Natur“. Nein, die Ursachen liegen darin, dass die SAGA keinen guten Job macht.

Wir gründen im neuen Jahr den Verein SAGA-Mieter, was ich in meinem Schreiben an Lutz Basse angekündigt habe. Nun bleibt uns wohl doch keine andere Wahl, als uns an die Abgeordneten zu wenden und eine Anfrage an den Senat vorzubereiten. Ein Vorstand, der so einen schlechten Job macht, muss ersetzt werden. Es ist Aufgabe des Aufsichtsrates die Arbeit des Vorstandes zu beurteilen und zu überwachen. Der Aufsichtstrat kann einen unfähigen Vorstand aus dem Amt entfernen. Das sollte hier dringend geschehen.

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3 Kommentare zu SAGA – Vorstand Lutz Basse sitzt Konflikte aus

  1. Dieter Köther sagt:

    Es ist schon traurig, aber bei der Saga ist es nicht möglich , im gesamten Stadtgebiet, eine Wohnung mit 50 m2 für 550,- Euro anzumieten. Bravo Herr Bürgermeister. Sie sind als Vorzeigefigur für die kommenden Wahlen ein Beispiel, wie sozial es unter einer erneuten SPD Regierung sein wird. Sie rechnen der Bevölkerung vor, das 8,50 Euro Mindestlohn ein Erfolg wäre und der Bevölkerung damit gedient wäre. Sie sind doch ein Träumer oder Sie können nicht rechnen. Ich mache das mal für Sie. 40 Stunden x 8,50 € sind 340,- € x 4,3 Wochen = 1462€ minus Sozialabgaben und Steuern ca. 30 % = 1023,40 € minus 600,-€ Miete =423,40 minus HVV Card 75,-€ = 348,- minus Heizung 80,- € = 268,- € minus Hausratsversicherung und Haftpflicht 15,- € monatlich =253,- minus Telefon 20,-€ = 233,-€ minus Friseur 12,- € monatlich=221,- € minus GEZ 20,- € =201,-€minus Strom 75,- € = 126,- € minus 1 x im Monat Kino 15,-€ =111,- € minus 4 x im Monat Freibad 25,- € = 86,-€ minus Geschenke für Verwandte und ganz enge Freunde 15,- € = 71,-€ minus Chemische Reinigung = 15,-
    = 56,-€ minus Reparatur Haushaltsgeräte 10,-€ =46,-€ minus Medikamente 5,- =41,-minus Arbeitskleidung 20,- € =21,- € minus Lebensmittel täglich 8,-€ x 30 = 240,-
    = 219,- Minus. So weit kommt man mit dem Bürgermeister Dr. Olaf Scholz und der SPD. Milliarden aus dem Fenster schmeißen die man den Wählern, die der SPD und dem Gelaber von Sozialdemokraten geglaubt hatten und der Meinung sind, es ginge nicht besser. Alles Bla Bla bla.

  2. Ricarda sagt:

    @zimpzicke
    Ich habe ja bereits mit Senatorin Blankau gesprochen, die mir erklärt hat, der Aufsichtsrat dürfe in das Tagesgeschäft der SAGA nicht eingreifen. Den Bürgermeister würde ich nur behelligen, wenn die anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind. Dazu gehört zunächst eine kleine Anfrage an den Senat.

    Es geht in dieser Sache weniger um Nachbarschaftsstreitigkeiten, als darum, dass die SAGA ihren Verpflichtungen den Hausfrieden wieder herzustellen, seit Jahren nicht nachkommt und Vorstand und Aufsichtsrat sich offensichtlich nicht für zuständig halten.

  3. zimpzicke sagt:

    Warum so bescheiden? Schreiben Sie doch gleich an den Bürgermeister.
    Er und die Welt interessieren sich bestimmt brennend für Ihre Nachbarschaftsstreitigkeiten.

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